Können Wecker/Alarm-Apps bei der man eine „Mission“ erfüllen muss, auch die Medikamenteneinnahme sicherstellen?
Um den Alarm auszuschalten müssen erst Missionen erfüllt werden. Dies können logische Spiele, Bewegung, aber auch das Fotografieren eines bestimmten Gegenstandes oder Barcodes sein, was einen zwingt, sich physisch an einen bestimmten Ort zu begeben. Diese Wecker/Alarm-Apps erfreuen sich schon seit Jahren größter Beliebtheit. So sind sie teilweise millionenfach runtergeladen worden und werden dauerhaft verwendet. Es ist eine Lösung für viele Menschen, die morgens vom Wecker zwar geweckt werden, diesen dann aber abstellen und weiterschlafen und... leider oft verschlafen!
Deshalb lassen diese Apps nicht locker und wiederholen ihren Alarm so lange, bis der Besitzer des Smartphones die Mission erfüllt hat. Bei der Mission, einen QR-Code scannen zu müssen, der beispielsweise am Badspiegel aufgeklebt ist, handelt es sich um einen sehr ähnlichen Ablauf, wie bei dem Prozess, den QR-Code des Faches des smart4 Medikamentendosierers, aus dem die Tabletten entnommen und eingenommen werden müssen, zu scannen.
Im ersten Fall stehe ich im Bad, bin wach und lege mich vermutlich nicht wieder ins Bett. Im anderen Fall bin ich gezwungen die Tabletten aus dem Fach zu entnehmen, um den bis dato verdeckten QR-Code überhaupt erst scannen zu können. Die Tabletten werde ich vermutlich nicht wieder zurücklegen sondern einnehmen.
Ein kleines Restrisiko besteht also in beiden Fällen. In der Praxis scheint das Ziel aber praktisch immer erreicht zu werden.
Im Film zur Studie (englisch) werden nochmal die beiden Prozesse, Ihre Vor- und Nachteile beschrieben.
FAZIT: Die Wecker/Alarm Apps können ohne etwas verändern zu müssen, sofort eingesetzt werden!
Wir wären sehr daran interessiert von erfahrenen App-Nutzern der diversen Alarm Clocks zu erfahren, wie sie das einschätzen, bzw. ob sie mit der smart4 und ihrer Wecker-App das Zusammenspiel schon ausprobiert haben. Schreibt uns Euer Erlebnis!



